Snowboard

Snowboarden war 1995 erstmals als Demonstrationssport im Winteruniversiade-Programm. Die Sportart ist heute nicht mehr wegzudenken. Nicht zuletzt sehr zur Freude der starken Schweizer Equipe.

Im spanischen Jaca 1995 hat die Snowboard-Erfolgsgeschichte an Universiaden ihren Lauf genommen. In Spanien noch Demonstrationssportart hat sich Snowboarden schnell im ständigen Programm wiedergefunden. Sehr zur Freude des erfolgreichen Schweizer Teams. Nachdem zuerst die alpinen Disziplinen Slalom und Riesenslalom ausgetragen wurden, kam 1999 mit Snowboardcross die erste Freestyle Disziplin dazu. Heute werden wahlweise zudem Wettbewerbe in der Halfpipe, Slopestyle und Big Air angeboten. Mit Ausnahme von den Halfpipe-Wettkämpfen wird in der Zentralschweiz in allen Disziplinen um Medaillen gekämpft.

Schweizer Olympiasiegerinnen

Die beiden Schweizer Snowboard-Olympiasiegerinnen im Riesenslalom, Patrizia Kummer und Daniela Meuli, kennen die Universiade bestens. Genauso wie der frischgebackene Olympiasieger von 2018, Nevin Galmarini: Sie alle standen bereits an diesem einzigartigen Event auf dem Podest. Bei Patrizia Kummer erfüllte sich das Ziel im dritten Anlauf 2015 im spanischen Granada – und wie. Nach den Rängen 7 und 4 holte sie sich den Sieg. Neben dem sportlichen Erfolg, schätzt die Weltklasse-Athletin die Atmosphäre an Universiaden. Seit die Walliserin altersbedingt nicht mehr selber teilnehmen kann, ist sie Disziplinenchefin im Schweizer Team.

Wettkampfprogramm
Riesenslalom
Slalom
Snowboardcross
Slopestyle
Big Air

Fachverbände 

National: Swiss-Ski
International: International Ski Federation

Engelberg

Die Snowboard-Cracks starten im grössten Sommer- und Winterferienparadies der Zentralschweiz.

Mehr Informationen zum Austragungsort Engelberg

Snowboard Arena