Studentische Arbeiten

Die Winteruniversiade bietet Raum für innovative Projekte, wissenschaftliche Forschung und kreative Ideen. Die Studierenden an Schweizer Hochschulen können sich mit studentischen Arbeiten aktiv in die Organisation eingeben.

Im März 2016 hat das Bewerbungskomitee der Winteruniversiade Luzern-Zentralschweiz in Brüssel seine Kandidatur dem Exekutivrat des internationalen Hochschulsport-Verband FISU präsentiert. Bei dieser erfolgreichen Vorstellung haben auch Zentralschweizer Studierende mitgewirkt. Nayan Stalder, Emmanuel Krucker und Manuel Büchel der Hochschule Luzern - Musik haben die Präsentation mit einer musikalischen Darbietung umrahmt. Ein voller Erfolg - zum abschliessenden Gaudeamus Igitur erhob sich der ganze Saal.

Die Geschichte ist bekannt. Die Vorstellung war ein Erfolg und die Zentralschweiz hat den Zuschlag für die 30. Winteruniversiade im Jahr 2021 erhalten. Doch eine andere Geschichte geht weiter. Schweizer Studierende sollen bei der Planung und Organisation des Events mitwirken und diesen aktiv mitgestalten.


Übersicht

Abgeschlossene Arbeiten

Bewertung, Prämierung und Ausstellung

Jury Committee


Abgeschlossene Arbeiten 

Ob das Design des Events-Maskottchens, das Entwerfen der Medaillen, die Neupositionierung eines Austragungsortes untersuchen oder Massnahmen zur Gewinnung von Volunteers entwickeln – in der Vergangenheit haben zahlreiche Studierenden Projekte rund um die Winteruniversiade 2021 bearbeitet.

Bewertung, Prämierung und Ausstellung

Die besten drei studentischen Arbeiten, die im Rahmen der Winteruniversiade 2021 entstanden sind, werden während der FISU Weltkonferenz am 13. und 14. Dezember 2021 vom Jury Committee mit dem «Jury Committee Student Work»-Preis ausgezeichnet und mit CHF 10'000 prämiert. Sämtliche für die Winteruniversiade 2021 erstellten studentischen Arbeiten können eingereicht werden, um am Wettbewerb teilzunehmen. Alle studentischen Arbeiten werden im Rahmen der Winteruniversiade im Universitätsgebäude der Universität und Pädagogischen Hochschule Luzern im Foyer mit Plakaten ausgestellt. 

Jury Committee

«Sport kann Verbindungen zwischen Menschen schaffen und für einen klaren Kopf bei jeder und jedem Einzelnen sorgen.»

Dr. Hannah Mormann, Universität Luzern und Projektleiterin Konferenz Winteruniversiade 2021

Jury Committee

«Der Sport besitzt eine hohe gesamtgesellschaftliche Bedeutung.»

Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Pädagogische Hochschule Schwyz

Jury Committee

«Das Sporttreiben breiter Bevölkerungsschichten stellt einen wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Prosperität der Schweiz dar.»

Dr. Dominik Schwizer, Fachhochschule Graubünden

Jury Committee

«Der Wettkampfsport leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.»

Prof. Dr. Jürg Stettler, Hochschule Luzern

Jury Committee

«Sport, insbesondere im Verein, fördert das soziale Umfeld und ist eine wertvolle Lebensschule.»

Silvan Truffer, Universität Luzern

Jury Committee

«Wir haben das volle Potenzial der Synergie von Spitzensport und Studium noch nicht ausgeschöpft und das sollten wir ändern.»

Prof. Dr. phil. Stephan Zopfi, Pädagogische Hochschule Luzern

Jury Committee

«Sport kann Verbindungen zwischen Menschen schaffen und für einen klaren Kopf bei jeder und jedem Einzelnen sorgen.»

Dr. Hannah Mormann, Universität Luzern und Projektleiterin Konferenz Winteruniversiade 2021

Jury Committee

«Der Sport besitzt eine hohe gesamtgesellschaftliche Bedeutung.»

Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Pädagogische Hochschule Schwyz

Jury Committee

«Das Sporttreiben breiter Bevölkerungsschichten stellt einen wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Prosperität der Schweiz dar.»

Dr. Dominik Schwizer, Fachhochschule Graubünden

Jury Committee

«Der Wettkampfsport leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.»

Prof. Dr. Jürg Stettler, Hochschule Luzern

Jury Committee

«Sport, insbesondere im Verein, fördert das soziale Umfeld und ist eine wertvolle Lebensschule.»

Silvan Truffer, Universität Luzern

Jury Committee

«Wir haben das volle Potenzial der Synergie von Spitzensport und Studium noch nicht ausgeschöpft und das sollten wir ändern.»

Prof. Dr. phil. Stephan Zopfi, Pädagogische Hochschule Luzern