Eiskunstlauf

Die Eiskunstlauf-Wettbewerbe gehören zu den beliebtesten Events von Winteruniversiaden überhaupt. Seit der ersten Austragung einer Winteruniversiade 1960 gehört die Sportart zum festen Bestandteil des Programms.

An der Winteruniversiade 2009 im chinesischen Harbin haben 42'000 Menschen für einen riesigen Publikumsaufmarsch bei den Eiskunstlauf-Wettkämpfen gesorgt. Doch nicht nur in China begeistert die Sportart. Im Gegenteil: Überall auf der Welt gehören die Eiskunstlauf-Wettbewerbe zu den beliebtesten Events an Winteruniversiaden. Und sie haben einen festen Platz im Programm: Seit der allerersten Austragung 1960 in Chamonix gehört Eiskunstlaufen zum Winteruniversiade-Programm und ist vom grössten Multisport-Event für Studierende nicht mehr wegzudenken. An der Winteruniversiade in der Zentralschweiz werden die Einzelwettkämpfe der Frauen und Männer sowie das Eistanzen durchgeführt.

Beim Eistanzen performen eine Eiskunstläuferin und ein Eiskunstläufer gemeinsam eine einstudierte Kür. Diese Disziplin wird unter Expertinnen und Experten als detailreichste und technisch komplexeste Form betrachtet, da der Ursprung im «Parketttanzen» liegt. Bei einer Eistanz-Kür hat das Zusammenspiel der Figuren und dem Rhythmus der Musik einen besonderen Stellenwert. Die Schwierigkeit besteht darin, dass beide Tanzpartner sich nur in seltenen Fällen loslassen dürfen und stets mit einem Schlittschuh auf dem Eis stehen, ausser bei technisch schwierigen Hebefiguren.

Wettkampfprogramm
Frauen
Männer
Eistanzen

Fachverbände
National: Swiss Ice Skating
International: International Ice Skating Union

Luzern

Die Festival-City Luzern ist die ideale Kulisse für Eiskunstlauf-Highlights.

Mehr Informationen zum Austragungsort Luzern

Eishalle