Langlauf

Der Langlauf-Sport hat im Hochschulsport eine lange Tradition. Zu den Schweizer Highlights in dieser Sportart gehört die Medaille des heutigen Direktors des Bundesamtes für Sport Matthias Remund.

Seit der ersten Winteruniversiade im Jahr 1960 gehört der Langlauf zum Programm. Die Langlauf-Tradition im Hochschulsport geht sogar noch weiter zurück. Die Sportart war nämlich bereits Bestandteil der «International Winter Weeks» von 1951 bis 1959. Dies war ein Vorläufer der heutigen Universiaden.

Immer wieder waren grosse Stars der Langlaufszene am Start von Winteruniversiaden wie beispielsweise die zweifache Olympiasiegerin und Weltmeisterin aus Polen Justyna Kowalczyk. Die frühere Schweizer Spitzenlangläuferin Bettina Gruber lief als letzte Schweizerin im Langlauf auf ein Universiade Podest. 2009 im chinesischen Harbin gewann die Athletin vom SAS Bern Silber. Ein besonderes Highlight aus Schweizer Sicht war auch die Staffel-Bronzemedaille der Männer in Sapporo 1991. Zur erfolgreichen Schweizer Staffel gehörten neben Raoul Volken und Toni Dinkel auch der heutige Direktor des Bundesamtes für Sport (BASPO), Matthias Remund, und Direktor des Sportamts der Stadt Zürich, Urs Schmidig.

Wettkampfprogramm
Sprint (Frauen, Männer)
Verfolgung (Frauen 5 km, Männer 10 km)
Einzelstart (Frauen 5 km, Männer 10 km)
Massenstart (Frauen 15 km, Männer 30 km)
Staffel Männer 4 x 10 km
Staffel Frauen 3 x 5 km
Team-Sprint Mixed

Fachverbände
National: Swiss-Ski
International: International Ski Federation

Andermatt-Realp

Das Urserental ist ein Paradies für Langläufer. Auch an der Winteruniversiade.

Mehr Informationen zum Austragungsort Andermatt-Realp

Langlauf Arena