Sport


Wintersport ist in der Schweiz tief verankert. An der 30. Winteruniversiade werden Wettkämpfe in neun Sportarten ausgetragen. Es treten dabei Athleten aus über 50 Ländern gegeneinander an.

Der Wintersport hat in der Schweiz Tradition. Bereits um 1900 trafen sich waghalsige Pioniere aus ganz Europa in der Zentralschweiz, um Skisport zu betreiben. Die Tradition lebt. Neben den jährlichen internationalen Prestige-Events wie der Lauberhorn-Abfahrt, dem Spengler Cup oder dem Engadin Skimarathon finden auch auf lokaler Stufe Events für alle Alters- und Leistungskategorien statt.

Dementsprechend sind in der Schweiz Profis mit grossem Know-how am Werk, wenn es um die Organisation von Wintersportanlässen geht. Dank einer bestehenden Top-Infrastruktur sind alle Venues gut für den privaten und öffentlichen Verkehr erschlossen. 

Vom 21. bis 31. Januar 2021 werden im Rahmen der 30. Winteruniversiade Wettkämpfe in neun verschiedenen Wintersportarten stattfinden. Startberechtigt sind Studentinnen und Studenten im Alter von 17 bis 25 Jahren. Insgesamt nehmen jeweils Studierende von über 540 Hochschulen aus 50 verschiedenen Ländern teil. Selektioniert werden die Teams vom jeweiligen nationalen Hochschulsport-Verband.

Delegationen

Über 50 Nationen nehmen an Winteruniversiaden teil. Die erfolgreichste Nation ist bisher Russland mit dem Gewinn von 166 Goldmedaillen, gefolgt von Südkorea mit 103.
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