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Weltverband auf Inspektionsbesuch

Die Vorbereitungen für die Winteruniversiade 2021 in der Zentralschweiz nehmen weiter Fahrt auf: Diese Woche ist die internationale technische Kommission der FISU auf Inspektionsbesuch vorbeigekommen. Eine intensive und lehrreiche Woche für alle.

«Welcome home!»: Die Zentralschweiz freut sich darauf, im Jahr 2021 die internationalen Hochschul-Sportlerinnen und -Sportler zur 30. Winteruniversiade willkommen zu heissen. Damit die Organisatoren in etwas mehr als drei Jahren für die Durchführung bereit sind, sind diese Woche die technischen Experten des Weltverbandes auf Inspektionsbesuch vorbeigekommen.

Zum Start des Besuchs hat das OK der Winteruniversiade 2021 sein Konzept mit den sieben verschiedenen Venues vorgestellt. Bei der Präsentation ebenfalls anwesend war der 1. Vize-Präsident des Weltverbandes FISU und Geschäftsführer des Schweizerischen Hochschulsport-Verbandes SUS, Leonz Eder. Leonz Eder betonte die Bedeutung des Anlasses für den nationalen Hochschulsport und bekräftigte das Engagement des nationalen Verbandes für den Anlass. Im Anschluss an die Präsentation wurden die Gäste durch die Host City Luzern geführt. Abschluss dieser Stadtführung war der Besuch des Regierungsgebäude, wo die Delegation vom Luzerner Regierungspräsidenten und Präsidenten des Vereins Winteruniversiade Luzern-Zentralschweiz Guido Graf, willkommen geheissen wurde.

Wichtige Erkenntnisse für die weitere Arbeit

Nachdem die Experten am zweiten Tag die verschiedenen Venues Andermatt-Realp (Langlauf), Engelberg (Curling, Freestyle Skiing, Snowboard), Hoch-Ybrig (Ski-Alpin), Lenzerheide (Biathlon), Luzern (Short Track, Eiskunstlauf) sowie Sursee und Zug (Eishockey) besichtigten, standen am Abschlusstag Round Table-Gespräche zu verschiedenen Themen auf dem Programm. Im abschliessenden Meeting fasste der Vorsitzende der technischen Kommission der FISU, Roger Roth, die Erkenntnisse des Inspektionsbesuchs zusammen: «Wir haben einige Herausforderungen vor uns, was drei Jahre vor dem Anlass normal ist. Aber die wichtigste Erkenntnis dieses Besuchs ist, dass wir ein starkes Team und ein gutes Fundament haben. Ich bin daher überzeugt, dass wir zusammen einen guten Event organisieren können.» Der Geschäftsführer der Winteruniversiade 2021, Urs Hunkeler bedankte sich bei der technischen Kommission für ihre Arbeit, die es seinem Team nun ermögliche, die Arbeit erfolgreich weiterzuführen, so dass er in drei Jahren sagen könne: «Welcome home!»